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Durch die Corona-Pandemie waren die letzten Monate weltweit alles andere als normal. Ganze Branchen mussten den Betrieb für einige Monate einstellen, Jobs wurden so gut es geht ins Homeoffice verlegt und das Sozialleben lag quasi auf Eis.
Auch für die Studierenden war die Situation nicht gerade leicht. Die Corona-Pandemie hat auch sie vor ganz neue Herausforderungen gestellt. In unserer kleinen Podcast-Reihe haben wir uns mit drei Schwierigkeiten beschäftigt, mit denen Studierende zu kämpfen hatten: Nämlich der Leere im Portemonnaie, der digitalen Leere und der Leere im Ausland zu Zeiten von Corona.

Podcast

Leere im Ausland

Internationale Studierende im Ausland sein: Menschen aus aller Welt kennenlernen und Abenteuer erleben – das ist eigentlich genau das, was sich viele junge Menschen für ihre Studienzeit wünschen. Doch wie ist es während Corona im Ausland zu studieren? Wie kann man in diesen Zeiten überhaupt planen? Und wie kommen Internationale Studierende in Deutschland klar? Lina Heide bekommt Antworten auf diese Fragen von Ksenia Nikolajcuk in Berlin, Hannah Kaase in Oslo, Marie Eberhardt in Bordeaux und Dana Popp in Magdeburg.

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Podcast

Digitale Leere

Seit Beginn der Corona-Pandemie sind die Hörsäle und Seminarräume an deutschen Hochschulen leer und Studierende sitzen nur noch vor dem Bildschirm. Die Hochschulen mussten schlagartig alles in den digitalen Raum verlagern. Ob das funktioniert hat? Wie genau steht es um die Digitalisierung an Hochschulen? Brauchen wir mehr Digitalisierung? Schwierige Fragen, keine Frage! Lars Graue versucht trotzdem Antworten auf diese Fragen zu bekommen und spricht unter anderem mit Experten darüber, an welchen Schrauben der Bildungspolitik noch gedreht werden müsste.

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