Geflüchtete und Corona

Die ganze Welt stand monatelang still, als uns das Coronavirus vor eine ganz neue Herausforderung stellte. Lange Zeit blieb den meisten von uns kaum etwas anderes übrig, als sich mit Lebensmitteln und Toilettenpapier einzudecken und zu Hause zu bleiben. Doch was machen die Menschen, die tausende Kilometer von ihrer Heimat entfernt sind, um nach Sicherheit und Geborgenheit zu suchen und vor Krieg und Armut fliehen? Sara Hillen und Manuel Hirsch haben sich die Herausforderungen näher angeschaut, denen sich Geflüchtete und Helfer in Deutschland stellen mussten.

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Alltagshelden und Hamsterkäufer

Der Alltag hat sich allmählich eingekurbelt und das soziale Leben kehrt wieder zurück. Dennoch waren die letzten Monate für die meisten von uns eine Herausforderung. Alltagshelden wie Kassierer und Krankenpfleger schufteten in der Corona Krise weiterhin für unser Wohlbefinden und haben sich der Ansteckungsgefahr mutig gestellt. Wieso spiegelt sich das aber nicht im Gehalt wider? Wir sprechen in unserer heutigen Folge über Gehaltsunterschiede, Solidarität und Politik.

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Journalisten am Limit?

In dieser Folge von „Auf Abstand“ sprechen wir darüber, was die Corona-Krise für den Journalismus bedeutet: Wie sieht gerade der Alltag eines Journalisten in Sachsen-Anhalt aus? Was ist jetzt anders? Welche Rolle haben TV, Print und Hörfunk in der Krise? Wir haben im Gespräch erfahren, wie man mit Kollegen, die normalerweise nebenan am Schreibtisch sitzen, in dieser Zeit kommuniziert. Weiterhin wollten wir wissen: Wie erreicht man auch außerhalb der Redaktion Menschen, denen man nur auf Abstand begegnen kann? Und zum Schluss: was kann die Medienwelt eigentlich aus dem ganzen Chaos lernen?
Wir haben mit der ZDF-Redakteurin Yara Hoffmann, dem Audiostrategen und MDR-Redakteur Julien Bremer und Gert Glowinski, dem stellvertretenden Chefredakteur für Lokales und Digitales bei der Volksstimme geredet.

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Festungskommandant statt strenge Security

In Zeiten von Corona ist die Veranstaltungsbranche besonders stark betroffen. Zahlreiche Konzerte oder private Feiern müssen abgesagt werden.Bis Ende Oktober sind Großveranstaltungen verboten. Was danach kommt, ist noch unklar. Wir haben mit Christian Szibor, dem Geschäftsführer des Veranstaltungszentrums „Festung Mark” in Magdeburg, über Sorgen und Ängste in der Krise gesprochen. Und darüber, wie die Menschen mit einem neu entwickelten Konzept Kunst und Kultur in ihrer ganzen Bandbreite wieder völlig unbeschwert genießen können. Doch die Krise beeinflusst nicht nur Veranstalter: Erfahrt außerdem, wie Corona Hochzeitspaaren die Planung erschwerte.

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“Kommunikation ist essentiell für den Menschen”

Was wird sich eigentlich durch Corona verändern? Viel wird über wirtschaftliche und politische Auswirkungen diskutiert, aber was macht die Krise eigentlich mit uns – und unserem Umgang miteinander? Sozialpsychologin Emily Bauske und Kommunikationsexperte Stefan Häseli beschreiben den momentanen Zustand und wagen einen Blick in die Zukunft.

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Gemeinsam Einsam

In Zeiten von Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen war es vielen Menschen nicht möglich, ihren alltäglichen Besorgungen nachzugehen. Deswegen hat die solidarische Nachbarschaftsinitiative Friesen52 im Magdeburger Stadtteil Stadtfeld Ost eine Plattform für Hilfsangebote während der Corona-Krise eingerichtet.
Drei Ehrenamtliche berichten über die solidarische Nachbarschaftshilfe. Wie lief ein Auftrag ab, was mussten sie beachten und welche Erfahrungen haben sie gemacht? Das und noch vieles mehr erfahrt Ihr in diesem Podcast.

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